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Epilepsie des Hundes

Epilepsie ist mit 10% beim Hund eine der wichtigsten chronischen Erkrankungen des
zentralen Nervensystems. Hinter dem Begriff verbirgt sich eine inhomogene Gruppe von Erkrankungszuständen, die als Gemeinsamkeit die klinische Manifestation im Krampfanfall aufweisen. Die Idiopathische Epilepsie wird im engeren Sinn als Epilepsie bezeichnet. Die Erstdiagnostik ist mit großer Sorgfalt durchzuführen, um diagnostische Irrtümer zu vermeiden. Für die Langzeit-Behandlung stehen Phenobarbital und Bromid seit Jahren an erster Stelle, Levetiracetam und andere Antiepileptika der 2. Generation erweitern mittlerweile die therapeutische Palette. Für die Zukunft kann auf weitere Wirkstoffe gehofft werden. Essentiell für einen realistischen Therapieerfolg und gute Prognose ist die Besitzeraufklärung und -begleitung, um eine hohe Compliance zu sichern. Ergänzend zur allopathischen Therapie werden praxisrelevante Behandlungskonzepte aus den Bereichen der TCM und der Biologischen Tiermedizin vorgestellt.

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Sammelkarten

Epilepsie des Hundes

Protokolle

Protokoll: Epilepsie des Hundes

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Phytotherapeutische Maßnahmen

Die Phytotherapie ist eines der ältesten Heilverfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten. Das Wissen über die Kräuterpflanzen wurde in vielen Familien von Generation zu Generation weitergegeben. Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen werden frisch oder als Extrakte, die auch zu Tees, Tropfen oder Salben weiterverarbeitet werden, auf die Wunden aufgebracht.

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Phytotherapeutika zur Förderung der Wundheilung

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Zahnschmerzen bei Hund und Katze

Hunde und Katzen äußern Zahnschmerzen weniger deutlich als es der Mensch vermag. Neben einer verringerten Futteraufnahme können auch Verhaltensänderungen Anzeichen für Schmerzen im Maulbereich sein. Aufgrund der Prävalenz von Mundhöhlenerkrankungen sollten bei entsprechenden Auffälligkeiten Zahnschmerzen immer mit als Ursache bedacht werden. Eine profunde Diagnostik ist die Basis für eine gezielte Therapie, die bereits während der Zahnbehandlung und auch in der Nachbehandlungsphase eine Analgesie berücksichtigen sollte. 

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Bewährte Analgetika zur Therapie von Zahnschmerzen

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Auto-Tiervaccine

Unter Autovaccinen versteht man Eigenimpfstoffe aus körpereigenen, abgetöteten Keimen, welche als Individualarzneimittel nur bei diesem Patienten angewandt werden und optimal auf dessen Immunsystem abgestimmt sind. Zur Herstellung einer Autovaccine können unter anderem Enterobakterien, Enterokokken, Neisserien, Pseudomonaden, Staphylokokken und Streptokokken verwendet werden.

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Forderungsmanagement

Ziel eines jeden Unternehmens ist der Erhalt der Liquidität. Nur wer seine Ansprüche konsequent durchsetzt und Rechnungen einfordert, kann auf Dauer die eigenen Unkosten decken und schafft den nötigen Freiraum für die eigentliche Berufung.
Leistung = Einnahme, das ist das Optimum, die Realität sieht meist jedoch anders aus. Mit einem gezielten Forderungsmanagement können die Zahlungsausfälle minimiert und die Liquidität verbessert werden.

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Die nächste Ausgabe...

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Schilddrüsenerkrankungen bei Hund & Katze



Neuraltherapie 3: Anwendung bei Narbenstörungen



Diagnostische Möglichkeiten bei Reptilien



TCM Teil 3: Grundlagen der Akupunktur



Praxismanagement: Hygiene und Lagerung von Instrumenten



Dermatologie Teil 3: Ektoparasiten



Labordiagnostik: Elektrolytverschiebungen